Azubi-Mindestlohn

Auszubildende sollen ab 2020 mindestens 515 Euro pro Monat erhalten. Damit würde es erstmals eine gesetzlichen Azubi-Mindestlohn geben. Einen entsprechenden Entwurf hat das Bundeskabinett diese Woche auf den Weg gebracht.

Ein Überblick von 99drei.

Die Soundcheck Urban – Bands im Interview

Bei den 99drei Soundchecks holen wir die Künstler von morgen schon heute nach Mittweida!

In jeder Sendung treten je drei Künstler gegeneinander an und kämpfen um den Auftritt auf der großen Campusfestivalbühne zusammen mit Headlinern des Campusfestivals 2019.

Fabrik, Woodman Jam und Anchester haben beim 99drei Soundcheck im Genre URBAN am 09.05.2019 ordentlich für Stimmung gesorgt. Hört hier die drei Bands im Interview mit 99drei.

Fabrik

Fabrik aus Leipzig, bestehend aus Franz, Phillip, Konrad, Jakob und Felix, sind eine Band die sich das Ziel gesetzt hat, keine Covers mehr zu machen und stattdessen lieber eigene Songs zu schreiben. Sie setzen auf gesungene und gerappte deutschsprachig kritische Texte und begeistern somit auf Konzerten und Festivals ihre Fans.

Anchester

Die vier Jungs von Anchester stehen für eine Mischung aus Funk, Soul, Hip Hop und Rock.
Sie haben den weiten Weg aus Kassel nach Mittweida auf sich genommen, um beim Soundcheck Urban anzutreten. Überzeugen wollen Daniel, Anthony, Nils und Janosch mit einem abwechslungsreichen Live-Set.

Woodman Jam

Bei Band Woodman Jam treffen Tanzbare Reggae-Grooves auf Elemente aus Rock, Dub, Hip-Hop und Soul. Der Sound der Band begeistert ihre Fans egal ob auf Festivals, im Club oder auf der Straße. Vier Jungs, ein Mädchen und ein Hund. Total sympathisch und talentiert.

Rammstein melden sich mit neuem Album zurück

Rammstein – die Kult-Rocker aus Berlin melden sich dieses Jahr endlich mit einem neuen Album zurück und sorgen damit bei Fans wie bei Kritikern für Herzrasen.

Am 17. Mai erscheint die Platte die den schlichten Namen „Rammstein“ trägt. Auf dem weißen Cover ist, passend zum Image der Band, ein Streichholz abgebildet. Und tatsächlich entfacht das Album aufs Neue das Feuer, mit dem die Band nicht nur sinnbildlich, sondern auch bei ihren Shows immer wieder gern spielt.

Die Spannung auf das Album verwundert keineswegs, denn es ist die erste Scheibe der Band seit 10 Jahren. 2009 veröffentlichte Rammstein das Album „Liebe ist für Alle da“, das hierzulande den ersten Platz der Charts erreichte und gleich zweifach mit Platin ausgezeichnet wurde. Auch europaweit und sogar in den USA war es äußerst erfolgreich. Doch seitdem hat sich einiges getan.

Schon lange hatte die Gerüchteküche gebrodelt, als Rammstein die ihr neues Werk offiziell ankündigten. Und tatsächlich gibt es diesmal ein paar Neuerungen: Erstmals in ihrer Karriere ist Stammproduzent Jakob Hellner nicht dabei, dafür holte sich die Band Olsen Involtini ins Boot, der bereits für Künstler wie Seeed oder die Fantstischen Vier gearbeitet hat. Die Aufnahmen für das Album führten die Band unter anderem ins weißrussische Minsk. Außerdem tritt Lead-Gitarrist Richard Kruspe gesanglich stärker hervor, was sich zum Beispiel in der ersten Single „Deutschland“ bemerkbar gemacht hat.

Als das dazugehörige Video Ende März veröffentlicht wurde, ging zuerst ein Aufschrei durch die deutschen Medien. Das Video, das besonders die düsteren Seiten der deutschen Geschichte reflektiert, enthält auch Szenen, die sich wohl in einem KZ abspielen. Doch wie so oft bei Rammstein-Songs lassen Kritiker hier ganz klar den Kontext außer Acht.

Die negative Hysterie um die Band ist ja schon lange nichts Neues mehr und trotz aller Kritik stieg der Song in Deutschland direkt auf Platz 1 der Charts ein. Die nächste Single, „Radio“, erschien vor etwa zwei Wochen und ließ ungewohnt elektronische Töne erklingen.

In dem Song reflektiert die Band ihre Erfahrungen in der DDR. Beide Musikvideos zeigen Rammstein, wie man es von ihnen gewöhnt ist – hinter dunklen Masken, in morbider Atmosphäre und immer mit Bezug zu realen Themen.

Die diesjährigen Stadionkonzerte der Band in Deutschland sind schon jetzt restlos ausverkauft und lassen mal wieder opernhafte Live-Inszenierungen erwarten. Auch in Dresden werden sie auftreten, und das gleich zweimal.

Rammstein haben es mal wieder geschafft, sich neu zu erfinden und ihren Werten trotzdem treu zu bleiben. Erhältlich ist Rammstein ab dem 17. Mai auf CD, Vinyl und als Download.

Musikalisch wie lyrisch wird das Album die Fans auf jeden Fall zu begeistern wissen.

Impfpflicht

Gesundheitsminister Jens Spahn macht Ernst. Er will die Masern-Impfung für Kinder zur Pflicht machen. Ab nächstem Jahr drohen Eltern, die ihr Kind nicht gegen Masern impfen lassen, Geldstrafen.

Ein Überblick von 99drei.

Hier anhören.

Colorwave – Indie Rock aus Köln

Alle, die die Hoffnung auf echte Frontfrauenpower schon verloren haben, dürfen wieder aufatmen. Es gibt Nachwuchs! Colorwave – eine Indie Rock Band aus Köln!
Obwohl »Nachwuchs« hier nicht so wirklich das richtige Wort ist. Colorwave gibt es nämlich schon ne Weile. Vor 7 Jahren haben sie sich beim Studium in den Niederlanden kennengelernt.
Seitdem sind Sängerin Eva-Gina Berkel und die Gitarristen Jan Kuhn und Florian Brügge unzertrennlich.

Sie bieten energetischen Rock, coole Videos, ein freshes Album und geniale Auftritte! Davon konnten sich ja schon einige Mittweidaer beim Soundcheck Rock vor knapp 2 Wochen miterleben. Den haben sie dann ja auch GEWONNEN!
Wir erleben sie also beim Campusfestival im Juni noch einmal hautnah, live und in Farbe.

Anfang des Jahres haben sie ihr erstes Album -nämlich “Nomads” also “Nomaden”- veröffentlicht.
Darauf präsentieren sie in 10 Liedern ihren Stil. Von romantisch ruhig bis laut und wild ist alles dabei.
Die Riffs und Melodien laden so ziemlich jeden Zuhörer zum Mitspringen und Singen ein.

Fans von Bands wie Paramore, Foo Fighters und Green Day sollten sich Colorwave nicht entgehen lassen.
Also: Wenn euch diese Klänge jetzt noch nicht ganz überzeugt haben, gebt ihnen die Chance, euch beim Campusfestival am 19. und 20. Juni aus den Socken zu hauen!

Die Soundcheck Rock – Bands im Interview


Bei den 99drei Soundchecks holen wir die Künstler von morgen schon heute nach Mittweida!

In jeder Sendung treten je drei Künstler gegeneinander an und kämpfen um den Auftritt auf der großen Campusfestivalbühne zusammen mit Headlinern des Campusfestivals 2019.

Colorwave, Sunday Mayhem und Frachter haben beim 99drei Soundcheck im Genre Rock am 25.04.2019 ordentlich für Stimmung gesorgt. Hört hier die drei Bands im Interview mit 99drei.

Colorwave

Colorwave reist für den 99drei Soundcheck Rock aus ihrer Heimatstadt London nach Mittweida. Im Gepäck haben sie jede Menge Rock und internationale Bühnenerfahrung von ihrer Klubtour quer durch Großbritannien, Deutschland und die Niederlande.

Frachter

“Frachter” – das sind die drei Jungs Aaron, Dominic und Philipp. Beim Soundcheck Rock präsentieren sie uns ihren melodischen Emo-Punkrock, der von deutschen Texten begleitet wird.

Sunday Mayhem

Die fünf Jungs von Sunday Mayhem kommen aus Berlin. Die Band rund um die Mitglieder Timothy, Peter, Heiko, Sic und Merlin gründete sich 2015 und setzte sich zum Ziel, den Rock ‘n’ Roll Spirit der 80er zurückzubringen – gemixt mit einem Touch modernem Sound.

Grundsteuer-Reform – Streit um Scholz‘ Pläne

Bei der Reform der Grundsteuer sollen Mieter und Hausbesitzer von Mehrbelastungen unterm Strich verschont bleiben. Finanzminister Olaf Scholz legte in Berlin einen Gesetzentwurf für die Neuregelung der wichtigen kommunalen Steuer vor. Die Zahl der Angaben, die Steuerpflichtige machen sollen, soll deutlich sinken.

Ein Überblick von 99drei.

Terror erschütter Sri Lanka

Wieder herrschen Entsetzen und Fassungslosigkeit. Bei einer verheerenden Anschlagsserie auf christliche Kirchen und Hotels wurden am Ostersonntag in Sri Lanka mehr als 350 Menschen getötet und Hunderte verletzt. Die Terrormiliz Islamischer Staat hat die Anschläge für sich reklamiert.

Ein Überblick von 99drei.

The HU – Rock aus der Mongolei

Wir stellen euch die Band The HU vor.

The HU kommen aus der Mongolei und machten letztes Jahr mit zwei Videos auf sich aufmerksam. Millionen Menschen sahen das und schon war man angekommen in Europa.

Ihren Musikstil beschreiben die vier Bandmitglieder als Hunnu-Rock. Dabei kommen für uns fremdartige Instrumente wie Maultrommeln oder Pferdekopfgeigen zum Einsatz. Durch den Einsatz dieser typisch mongolischen Instrumente sei es also keine Rockmusik, die von Mongolen gespielt wird, sondern mongolische Rockmusik. Bald soll auch ihr erstes Album erscheinen.

Zu sehen sind sie dieses Jahr u.a. in Großbritannien, Norwegen und Tschechien. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit ehe sie auch zu uns kommen. Solange hören wir sie halt:

The Score

The Score ist eine amerikanische Indie-Pop-Band aus New York City.

Die Gruppe besteht aus Sänger und Gitarrist Eddie Anthony und Keyboarder und Produzent Kedan Dover. Ihr Plan war ursprünglich Lieder für andere Künstler zu schreiben. Sie wollten, dass ihre Musik schnellstmöglich die Menschen erreicht. Das dauerte ihnen aber zu lang und so begannen sie dann doch damit, ihre Lieder selbst zu performen.

Kurz nach ihrer Gründung im Jahr 2015 schossen The Score sofort zum Erfolg. Noch im selben Jahr nutze die britische Supermarktkette Asda ihren Song „Oh My Love“ in einer großen Werbekampagne.
Das verhalf The Score zu einem Aufstieg in der Öffentlichkeit und eine Platzierung in den UK Singles Chart. Im selben Jahr wurde der Titel der am häufigsten entdeckte Song des Musikidentifizierungsdienstes Shazam.

Nur 6 Monate nach diesem Erfolg unterschrieb The Score einen Vertrag mit Republic Records.
Das Duo spezialisiert sich vor allem in lebendigen Klängen, die schnell ins Ohr gehen. Ihr 2017 veröffentlichtes Debütalbum “ATLAS” zeigt einen Mix aus frischem Pop, Indie Rock und Electro Pop. Es erreichte Nr. 18 der Billboard Heatseekers Charts.

Letztes Jahr erreichten ihre Titel „Legend“ and „Unstoppable“ die Top 40 der Billboard Rock Songs Charts. Sie begeben sich mit ihren neueren Titeln noch weiter in ein etwas härteres Rockgenre. The Score tourte bereits fleißig durch die U.S.A. und Kanada. Nach Deutschland bzw. Europa hat das Duo es jedoch noch nicht geschafft.