Sturmflut in Norddeutschland

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Die ganze Woche sorgte das Sturmtief “Axel” für Schneestürme in ganz Mittelsachsen. Im Norden endete dieses in einer Sturmflut. Deshalb kam es an den Küstenregionen zu teils starken Überschwemmungen und schweren Schäden. Die Hafenmitarbeiter hatten zunächst mit eineinhalb Meter Hochwasser gerechnet, allerdings stieg das Wasser bis zum Höchstwert von etwa 1,80 Metern an. Große Teile Wismars, Flensburgs und Lübecks wurden überschwemmt. Momentan werden die entstandenen Schäden noch aufgenommen. Es war die größte Sturmflut seit 2006.

“Da haben wir hier, die Einsatzleiter, doch schon ein bisschen komisch geguckt. Und waren dann aber nicht mehr in der Lage da noch irgendwie korrigierend einzugreifen zu können. Das konnte man nur noch laufen lassen und dann am nächsten Tag die Schäden aufnehmen.” Harald Frost, Hafenkapitän der Stadt Wismar

Ein Kommentar von Justin Werner, 99drei Nachrichtenchef 

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